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Dieses Jahr feierte der VdPM sein 25. Jubiläum und hatte auf seiner großen Jahresausstellung am 18./19.September einen Jugendbasteiplatz eingerichtet Da das Jugendbasteln im vierten Jahr in Folge veranstaltet wurde, fanden viele Kinder und Jugendliche den Weg und der Basteltisch war häufig umlagert. Betreut wurde er am Samstag und Sonntag während der gesamten Öffnungszeit der Ausstellung durch Vereinsmitglieder. Zusätzliche Unterstützung erhielten wir aus dem hohen Norden durch Michael Klinger von der Zeitschrift Hobby-Modellbau.
Um Unterstützung in Form von Bausätzen und Werkzeug hatten wir beim DPMV angefragt und von Revell kam ein großes Paket. So gab es u. a. aus der Revell Easykit-Serie DTM-Rennwagen und andere Pkws sowie Flugzeuge. Für die Jüngeren war die Minikit-Serie genau das Richtige, um ein ansehnliches Ergebnis in einer kurzen Zeit zu erzielen. So hatten die Jugendlichen und Betreuer viel Spaß beim Basteln und mancher wollte sofort das nächste Modell bauen. In Gesprächen konnte gleichzeitig das neue Konzept unserer Jugendarbeit für das nächste Jahr den Jugendlichen und den Eltern vorgestellt werden. Auch hierfür wurde uns von dem DPMV bereits Unterstützung zugesagt. Aktuelles zur Jugendarbeit ist auf unserer Homepage www.vdpm-hannover.de unter der Rubrik Jugendarbeit zu finden.
Werner Gerold
2.Vorsitzender des V.d.P.M. Hannover

Ein Blick aufs Freizeitheim aus der Line 1 oder 8 der ÜSTRA

Einige Jugendliche kamen, um ihren Modellbautraum zu verwirklichen.

Auf die Reihenfolge kommt es an ... !

Ob mit oder ohne Hilfe, es war immer eine spannende Sache.

Modellbau - reine Männersache???

Nicht nur die bereitgestellten Modelle von Revell wurden zusammengebaut, alles wurde verklebt.

Wenn Platz war, konnte sich jeder dazusetzen und los ging es.

Unterstützung von fachkompetenter Seite bekamen wir auch aus Hamburg. Von der Hobby-Modellbau Zeitschrift war Michael Klinger dabei.

Die Flugzeug- und Auto-Modelle kamen bei allen gut an.

Geholfen werden musste nicht immer, so blieb das Informationsgespräch mit den Eltern, wobei wir auf unsere Jugendarbeit ab Januar 2005 verweisen konnten.
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