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Der Bausatz der T-2C/E Buckeye ist aus Matchboxformen und beinhaltet 30 Einzelteile auf zwei weißen Spritzlingen sowie zwei Klarsichtteile. Die Teileanzahl ist übersichtlich und überfordert den jungen Bastler nicht. Die Passgenauigkeit ist als gut zu betrachten. Die Teile sind nicht zu filigran. Die Bauanleitung ist übersichtlich und gliedert sich in 16 Baustufen. Zwei schöne Varianten sind baubar. Ein umfangreiches Decalblatt liegt dem Bausatz bei.
Welche Techniken können vermittelt werden:
- Einsetzen eines Buggewichts zur Stabilisierung des Stands bei ausgefahrenem Fahrwerk
- Sauberes Verkleben der Klarsichtteile
- Abkleben von Bereichen für die Lackierung
- Aufmalen eines Tarnschemas
- Aufbringen von Nassschiebebildern
- Freihändiges Malen von geraden Farbgrenzen
- Arbeiten mit Decalweichmacher (benötigt mehr Zeit im Kurs)
- Ersetzen des Staurohrs am Seitenleitwerk, falls dieses abbricht.
Außerdem könnte im Rahmen des Kurses der Bau eines Flugfelds geübt werden.
Erforderliche zusätzliche Materialien:
- Eine kleine Holzplatte 25cmx25cm
- ein leerer Pizzakarton
- ein schwarzer Filzstift
- ein Lineal
- Weißleim
- Rasenmatte oder Rasenstreu aus dem Eisenbahnbedarf.
Zeitbedarf: Kurs über drei Tage mit jeweils 3-4 Stunden.
Max. Anzahl Kursteilnehmer: nicht mehr als 8.
Nützliche Info: Zweites Modell zur Beschäftigung für die talentierteren Teilnehmer einplanen.
Fazit: Mit diesem Modell macht der Kursleiter nichts falsch. Einfach zu bauen, interessante Bemalungsvarianten, keine sichtbaren Außenlasten oder Waffen, daher wirkt es nicht militärisch. Es ist im aktuellen Revellkatalog 2011 noch gelistet, kann also noch bestellt werden. Bitte lieber Hersteller: Lasst diesen hervorragend geeigneten Bausatz im Programm.
Martin Kohring, Ahrensburg (August 2011)


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